Welschen Ennest

Schließung der Raiffeisen Vital Welschen Ennest

Verabschiedung von Thomas Kleine und Michael Ohm

Weiterhin beschäftigt die Bürger von Welschen Ennest und dem gesamten Rahrbachtal die wohl nicht mehr abzuwendende Schließung der Raiffeisen Geschäftsstelle in Welschen Ennest.

 

Am Samstag, den 05. September hatten die langjährigen Mitarbeiter Thomas Kleine und Michael Ohm ihren letzten Arbeitstag. Gemeinsam waren sie seit mehr als 18 Jahren die guten Geister und damit die Gesichter der Raiffeisen Verkaufsstelle.

Sie werden kurzfristig einen neuen Arbeitsplatz in anderen Unternehmen antreten.

Bürger aus der örtlichen Politik, Vereinsvertreter und viele, die einfach Danke sagen wollten, hatten sich ganz impulsiv zu einer Verabschiedung eingefunden. Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, so wurden Präsente in süßer, herzhafter und flüssiger Form überreicht.

Foto: Hintere Reihe von links: Mitarbeiter Raiffeisen, Michael Färber, Stephan Baumhoff, Holger Ochsenfeld

Vordere Reihe von links: Walter Weber, Michael Ohm und Thomas Kleine, Dorf AG Vorsitzender Reinhard Hesse, Mitarbeiterin Raiffeisen

 

Beide zeigten sich sichtlich beeindruckt von dieser Art des Dankes und der Verbundenheit. Reinhard Hesse, als Vorsitzender der Dorf AG, fasste den Dank für alle ein wenig zusammen:

„Ihr habt über die vielen Jahre mit Service, fachlicher Kompetenz und immer freundlich und zuvorkommend uns, eure Kunden, betreut und bedient. Auf eure Beratung konnten wir uns immer verlassen. Die Bürger aus den Ortschaften des Rahrbachtals kamen gerne, es gab immer eine Lösung bei anstehenden Problemen. Ihr habt euer Möglichstes getan, um den „Laden“ gewinnbringend zu betreiben“.

 

Daher besteht auch weiterhin ein großes Unverständnis zu dem angeblich defizitären Geschäftsverlauf mit der nun erfolgten Konsequenz der Schließung der Verkaufsstelle. „Wir wünschen Euch viel Erfolg, Gesundheit und Zufriedenheit an den neuen Arbeitsstellen und auf eurem weiteren Lebensweg.“

 

Der endgültige Termin der Schließung der Verkaufsstelle ist offiziell noch nicht bekannt.

 

„Auch nach dieser unerfreulichen Entwicklung blicken wir weiter nach vorne, stellen uns der neuen infrastrukturellen Situation im Ort. Für uns Bürger und nicht zuletzt für den wirtschaftlichen Standort Welschen Ennest insgesamt steht der Erhalt der Poststelle wie auch eventuell eines begrenzten weiteren Warensortiments absolut im Vordergrund“.

 

Konstruktive Gespräche aus den vergangenen Tagen geben Hoffnung auf eine akzeptable Alternativlösung.

 

Erstellt durch:

Thielbeer - Agentur für Werbung & Marketing